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<pre>Schmidt leitete daher bereits am Montagnachmittag das Abschlusstraining. Wobei sein Fokus insbesondere darauf gelegen haben dürfte, die Mannschaft nach den jüngsten Nicht-Leistungen wachzurütteln.  <p> Allerdings wird dieser in den beiden Relegationsspielen gegen Eintracht Braunschweig unbedingt erforderlich sein, will man den Abstieg in die Zweitklassigkeit doch noch vermeiden.  <p>  Daher standen dem Bremer Trainerteam in der Vorbereitung fast ausschließlich Spieler zur Verfügung, die bereits in der vergangenen Spielzeit dabei waren. Lediglich Anthony Ujah (kam aus Köln), Torhüter Felix Wiedwald (kam von Eintracht Frankfurt) und Abwehrtalent Ulisses Alexandre Garcia (kam vom GC Zürich) sind bislang neu hinzugestoßen. <p> Fest steht aber auch: Bis zum 15. Februar müssen sich die Münchener gewaltig steigern! Dann nämlich steigt in der Champions League das mit Spannung erwartete Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Arsenal. <p>  Ebenfalls nicht wirklich überraschen würde es, sollten in dieser Begegnung gleich mehrere Treffer zu bestaunen sein.  </pre>


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<pre>Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen.  <p> Dabei macht es ganz den Anschein, als hätte Frontzeck den Groschen in der letzten Länderspielpause zum Fallen gebracht: Bekam das zuvor gegen die Hertha kassierte 1:3 noch eine richtig schwache Leistung zu sehen, trat die Mannschaft dann bereits beim 1:2 in Gladbach wie verwandelt auf.  <p>  Folglich geben sich die diversen Buchmacher äußerst skeptisch, dass den Gastgebern am kommenden Wochenende eine Wiederholung des damaligen 2:1-Heimsieges gelingen könnte. <p> „Es muss jedem klar sein, dass der Abstiegskampf für uns noch lange nicht vorbei ist“, mahnte Stuttgarts Christian Gentner noch vor einigen Tagen. <p>  Die nicht von der Hand zu weisende Auswärtsschwäche des SC Freiburg in Kombination mit dem grundsätzlichen Aufwärtstrend von Werder Bremen (insbesondere im Weserstadion), lassen auch uns in Richtung Gastgeber tendieren.  </pre> 


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<pre> Der nächste Kontrahent landete ebenfalls am Mittwoch einen ersten Befreiungsschlag. Der VfB Stuttgart machte mit dem Triumph in Hannover einen kleinen Schritt aus der Krise und schrieb endlich in der neuen Spielzeit an.  <p> Dafür ist der zuletzt über Adduktorenprobleme klagende Bartra am Samstag nach aller Wahrscheinlichkeit wieder mit an Bord; sogar noch etwas größere Hoffnungen dürften sich zudem mit der Rückkehr des unlängst gesperrten DembelÃ© verbinden.  <p>  Denn die „kleinen“ Braunschweiger präsentierten sich in ihrer Zweitliga-Spielzeit ganz anders als der „große“ VfL: Mit Kampfkraft, Leidenschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit. Drei Eigenschaften, die man in Wolfsburg über 34 Spieltage verzweifelt gesucht hat. <p>  Die Bilanz der Borussen gegen den VfL ist klar negativ: Lediglich elf der bisherigen 36 BL-Aufeinandertreffen konnte Gladbach gewinnen. In 20 Spielen behielten die „Wölfe“ die Oberhand. <p>  Allerdings hat Wolfsburg hat in dieser Bundesliga-Saison erst 7 Mal verloren — genauso oft wie der Tabellen-Vierte Eintracht Frankfurt und ein Mal weniger als RB Leipzig. Somit sitzen die „Wölfe“ nur aufgrund ihrer 13 Unentschieden unten fest.  </pre>


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<pre> Das nächste Opfer der Leipziger soll nun der SV Darmstadt 98 werden. Galten die „Lilien“ vor der Saison als Abstiegskandidat Nummer 1, wehren sie sich bislang erfolgreich gegen diese Vorverurteilung.  <p> Mit einem „Heim-Dreier“ gegen Stuttgart will man den internationalen Startplätzen wieder einen Schritt näher kommen.   <p> Eine weitere Standpauke folgte am darauffolgenden Sonntag in Form einer schonungslosen Fehleranalyse. Diese fiel offensichtlich so umfangreich aus, dass zudem der freie Montag gestrichen wurde, um die desolate Leistung gegen den FCA weiter aufzuarbeiten. <p>  „Wir werden uns in den beiden ausstehenden Spielen den Herausforderungen stellen und versuchen, uns eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten, damit wir nach der Winterpause im Kampf um den Klassenverbleib bestehen“, betonte der VfB-Trainer.  <p> Es sei denn, die Grün-Weißen knüpfen am Samstag im Weserstadion an ihren aktuellen Lauf an und schicken – nach Mainz und Darmstadt – nun auch Champions League-Anwärter Leipzig mit leeren Händen nach Hause.  </pre>


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<pre> Folgen wir in dieser Beziehung den Prognosen der Wettanbieter, die einen solchen Heimsieg mit — allerdings überaus attraktiven — Favoritenquoten versehen, liegt auch die passende Spezialwette praktischerweise gleich auf der Hand.  <p> Dagegen gehört der VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse zu den Top-Teams der Bundesliga. In der Heimtabelle liegen die Schwaben sogar auf Platz 6. Abgesehen von der Niederlage gegen Leverkusen feierte der VfB in den bisherigen sieben Heimspielen fünf Siege — davon einen mit 2:1 gegen Dortmund.  <p>  Während die 18 Bundesligisten gerade erst in der Vorbereitung für die neue Saison stecken, hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) den Spielplan für die neue Spielzeit veröffentlicht. Das Wichtigste zuerst — die Meisterschaft startet am Freitag, den 1August mit dem Klassiker FC Bayern München gegen den Hamburger SV. <p>  In diesem Fall wird sich der VfB am Samstag wohl – trotz frühlingshafter Temperaturen – warm anziehen müssen. Erst recht, weil bereits die ersten beiden Duelle in der laufenden Saison deutlich zu Gunsten der Dortmunder endeten (4:1 in der Hinrunde/3:1 im Pokal-Viertelfinale).  <p> Dies muss vor allem deshalb bedenklich stimmen, weil es das Rest-Programm der Hinrunde in sich hat. Nach dem schwierigen Derby im benachbarten Hoffenheim, scheint gegen den deutschen Rekordmeister dann auch die zweite Heim-Niederlage schon so gut wie vorgezeichnet zu sein.  </pre>


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